Schock: IS enthauptet US-Reporter

Grässliche Bluttat der Extremisten-Gruppe Islamischer Staat im Irak! Die Terrorgruppe hat offenbar vor laufender Kamera einen US-Journalisten enthauptet. Auf dem Video ist der Mord an dem 40-jährigen James Foley zu sehen. Der Journalist kniet in einer Wüste und richtet noch ein paar Sätze an Freunde und Familie, dann folgt die Enthauptungsszene. Die radikal-islamische Miliz IS hat die Aufnahme im Internet unter dem Titel „Botschaft an Amerika“ publiziert und spricht von einer Vergeltung für die amerikanischen Luftschläge.

Nick Paton Walsh, der für CNN im Irak ist, sagt:
"James Foley war im November 2012 in Syrien gekidnappt worden, also vor relativ langer Zeit. Er hatte gerade ein Internet-Cafe verlassen. Damals hat man nicht gewusst, wer ihn verschleppt hat, die ISIS hat es in Syrien noch nicht gegeben."

Offenbar wurde Foley von Terrorgruppe zu Terrorgruppe weitergegeben. Die IS versucht US-Präsident Obama zu erpressen. Sollte Washington seinen Militäreinsatz nicht stoppen, würden weitere Reporter sterben, so die Drohung. Am Ende des Videos wird ein weiterer entführter Journalist vorgeführt. Er sei der nächste, sollte Obama nicht einlenken, heißt es.

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