Jeder Dritte geht krank arbeiten

(16.01.2017) Bist auch du schon mal krank arbeiten gegangen? Bitte lass es! Die Grippewelle ist am Höhepunkt, allein in Wien hat es in einer einzigen Jänner-Woche fast 20.000 Neuerkrankungen gegeben. Und trotzdem bleiben viele nicht daheim. Laut einer aktuellen Arbeiterkammer-Umfrage sitzt jeder Dritte krank im Büro. Die meisten wollen ihre Kollegen nicht im Stich lassen, andere fürchten, dass Arbeit liegen bleiben könnte. Immerhin 20 Prozent haben auch Angst den Job zu verlieren.

Ärzte sagen es deutlich: Wer sich nicht schont, der riskiert schwere Gesundheitsschäden. Ein kleiner Infekt kann schnell zur Lungenentzündung werden. Im schlimmsten Fall riskiert man sogar sein Leben.

Allgemeinmediziner Wolfgang Auer:
“Bei starken Anstrengung kann es zu einer Herzmuskelentzündung kommen. Die hinterlässt bleibenden Schaden und kann auch durchaus zum Tod führen.“

Krank in die Arbeit – die Fakten:

• Jeder dritte Befragte gibt zu, auch krank arbeiten zu gehen.

• 70 Prozent geben an, dass sie ihre Kollegen nicht im Stich lassen wollen. Das ist schon kurios, denn in Wahrheit riskiert man, dass man die Kollegen ansteckt.

• 60 Prozent sagen, dass Arbeit liegen bleiben würde. Dann hätten sie nach dem Krankenstand noch mehr Stress.

• 20 Prozent haben Angst den Job zu verlieren.

• Wer krank arbeiten geht, riskiert schwere Gesundheitsschäden. Wer sich bei Fieber überanstrengt, kann sogar eine Herzmuskelentzündung davontragen. Die kann tödlich sein.

• Die Arbeiterkammer fordert einen Kündigungsschutz im Krankenstand. Das würde zumindest vielen die Angst vor dem Jobverlust nehmen.

Tanzeinlage von VdB

Ein bisschen Spaß muss sein

Friedensplan von Tesla-Gründer

Elon Musk lies Follower abstimmen

Gasspeicher zu 80% voll

Ziel früher erreicht

Pensionserhöhung bis zu 10,2 %

Minister Rauch: "Im Jahr 2023"

Bahnunfälle in Wien

Betrunkene übersehen Züge

Tempo 100 auf Autobahnen?

Umfrage: Österreicher dagegen

...Und der Nobelpreis geht an

Österreich: Anton Zeilinger

Sportlerin zieht blank!

Mit ‚Onlyfans‘ zu Olympia