J.Lo über ihre Scheidung
Freude statt Reue
(30.09.2025) "Bis, dass der Tod uns scheidet" – dieses Versprechen gibt man sich gerne bei der Hochzeit. Meistens passt es aber einfach nicht mehr und dann kann es auch das Beste sein, einfach getrennte Wege zu gehen. So sieht es auch die Sängerin Jennifer Lopez. Erst schien es wie das "Happy End" eines Hollywood-Märchens: Jennifer Lopez und Oscar-Gewinner Ben Affleck heirateten 2022, zwanzig Jahre nach ihrer ersten Trennung. Alles schien perfekt, bis J. Lo im Sommer letzten Jahres dann die Scheidung einreichte. Jetzt spricht sie erstmals in der TV-Sendung "CBS Sunday Morning" über diese schwere Zeit in ihrem Leben.
Doch von Reue fehlt in dem Interview jede Spur. "Es war das Beste, was mir passieren konnte", sagt der Superstar.
Sie konnte dadurch wachsen
Anfang der 2000er-Jahre fanden die beiden zueinander. Darüber freuten sie sich nicht nur selbst, sondern die ganze Öffentlichkeit zelebrierte ihre Liebe. 2004 gingen die beiden getrennte Wege, wie auch jetzt, 20 Jahre später. Was nicht sein soll, soll einfach nicht sein. Lopez zieht daraus vor allem positive Schlüsse: "Es hat mich verändert. Es war das Beste, was mir passieren konnte, weil ich dadurch wachsen konnte, … ich bin heute ein anderer Mensch als vor einem Jahr", sagte sie im Interview.
Kein böses Blut
Um nicht in Liebeskummer zu versinken, verbrachte J. Lo viel Zeit am Set und arbeitete an ihrem neuen Film "Kiss of the Spider Woman" (Remake). Der Film wird ab 10. Oktober in den Kinos zu sehen sein.
Obwohl sie so positiv über ihre Scheidung redet, verliert sie kein böses Wort über ihren Ex-Mann Ben Affleck. Vielmehr Lob an ihn kommt aus ihrem Mund, denn er habe auch die Finanzierung ihres aktuellen Films möglich gemacht. Auch privat scheinen die beiden weiterhin gut aufeinander zu sprechen sein. Trotz Trennung sehen sie sich angeblich öfter und sollen immer noch gute Freunde sein.
(bg)