Job: Tattoos ungern gesehen

Noch immer viele Vorurteile

(07.10.2019) Tattoos sind im Job nach wie vor nicht gern gesehen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage in Deutschland. Vier von zehn tätowierten Berufstätigen sagen, dass sie wegen ihrer Bilder auf der Haut schon mal Probleme bei der Arbeit hatten. Bei manchen Kollegen gelten Tattoos als “kindisch“, “dumm“ oder “ekelhaft“. Zudem komme man auch wegen seiner Tätowierungen für manche Aufgabenbereiche nicht in Frage.

Auch bei Vorstellungsgesprächen können Tattoos zum Nachteil werden, sagt Jobberater Werner Hammerl von bewerbungsberatung.at:
“Es gibt da nach wie vor viele Vorurteile. Wenn sich das Tattoo also leicht verdecken lässt, würde ich es beim Bewerbungsgespräch nicht unbedingt herzeigen. Das gilt aber auch für Piercings, auch die sollte man vor einem Vorstellungsgespräch herausnehmen.“

Britische Mutation in Kärnten

drei Verdachtsfälle

Neuer PCR-Test aus Salzburg

erkennt Mutationen sofort

"Uns ist das Ding entglitten"

Merkel-Aussage macht Runde

Impfskepsis nimmt ab

Verweigerer werden weniger

Weltweit höchste Cov-Todesrate

in Großbritannien

Party-Alarm bei Skiurlaubern

St. Anton am Arlberg

Ein zweiter Corona Sommer?

Unrealistische Erwartungen

AstraZeneca nur für "Junge"?

Zulassung für Ü-65 wackelt