Job: Würdest du dich chippen lassen?

(06.12.2018) Würdest du dich für deinen neuen Job chippen lassen? Das Cyborg-Modell wird immer populärer. Dabei lassen sich Arbeitnehmer einen Mikrochip zwischen Daumen und Zeigefinger einsetzen. Mit dem können sie in der Firma Türen öffnen, den Kopierer bedienen und am Getränkeautomaten bezahlen.

Zuerst haben sich nur einige IT-Nerds in Schweden chippen lassen. Inzwischen verwenden bereits Firmen in aller Welt die Mikrochips. Datenschützer Georg Markus Kainz warnt allerdings vor totaler Überwachung, denn durch den Chip kann dich der Chef tracken:
"Wo bewege ich mich hin, wie oft gehe ich zur Toilette, wie lange halte ich mich am Schreibtisch meines Kollegen auf. Dieser Chip ermöglicht es, dass jeder einzelne meiner Schritte aufgezeichnet wird."

Und was passiert eigentlich, wenn es zum Jobwechsel kommt? Kainz:
"Der Mikrochip ist ja schnell eingesetzt, er wird mit einer Nadel unter die Haut gestochen. Aber um ihn zu entfernen, muss ich ihn rausoperieren lassen."

Die Firmen betonen, dass sich die Mitarbeiter den Chip freiwillig setzen lassen. Niemand werde gezwungen. Kainz zweifelt daran:
"Wenn alle anderen Kollegen diesen Chip tragen, dann werde ich da wohl nachziehen. Der Chef kann da ja sehr leicht psychologischen Druck aufbauen."

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