K.O.-Tropfen-Attacke in Wien

Schon wieder eine K.O.-Tropfen-Attacke – diesmal in Wien! Eine junge Frau wählt am Abend den Notruf, weil sie ihren 51 Jahre alten Vater völlig benommen zu Hause antrifft. Laut Polizei stellt sich heraus, dass der Mann am Abend zuvor zwei fremde 30 und 35 Jahre alte Frauen mit nach Hause genommen hat. An mehr kann sich der Mann nicht erinnern. Die Polizei geht davon aus, dass er mit K.O.-Tropfen betäubt wurde, so Sprecherin Adina Mircioane:

‚Die Tochter hat sich in der Wohnung natürlich ausgekannt und nachgeschaut, ob noch alles da ist. Es hat sich dann herausgestellt, dass mehrere Gegenstände wie Handy und Laptop sowie Bargeld von den beiden Frauen gestohlen wurden.‘

Tipps der Polizei, um K.O.-Tropfen-Attacken zu verhindern und sich im Fall des Falles richtig zu verhalten:

  • Das eigene Getränk nie unbeobachtet und unbeaufsichtigt stehen lassen!
  • Mit Freundinnen und Freunden vereinbaren, gegenseitig auf die gemeinsamen Getränke aufzupassen.
  • Beim gemeinsamen Ausgehen mit Freunden, auch wieder gemeinsam nach Hause gehen.
  • Keine offenen Getränke von fremden Personen annehmen.
  • Getränke-Einladungen nur annehmen, wenn der Weg des Glases von der Schank bis in die eigene Hand verfolgt werden kann.
  • Blind Dates oder Internet-Verabredungen immer an öffentlichen Orten vereinbaren, die einem bekannt sind und eine Vertrauensperson darüber informieren.
  • Dem Instinkt vertrauen! Bei Unwohlsein in einem Lokal oder auf einer privaten Party, lieber den Ort verlassen.
  • Bei plötzlichem Schwindel oder Übelkeit sofort mit der Bitte um Beistand an eine Vertrauensperson oder, wenn alleine, ans Barpersonal, wenden.
  • Im Zweifelsfall die Polizei unter 133 oder die Rettung unter 144 anrufen.
  • Bei K.O.-Tropfen-Verdacht ohne Zögern sofort einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen, bevor die volle Wirkung der Substanzen einsetzt.
  • Verhaltensauffällige Person nicht alleine lassen!
  • Bei Bewusstlosigkeit der Person sofort die Rettung verständigen.
  • Achtung: Frauen unter Einfluss von K.O.-Tropfen können auf Außenstehende wie stark Betrunkene oder unter Drogeneinfluss stehende Personen wirken.
  • Der Täterkreis kann größer sein als gedacht - Fremde, neue Bekannte aber auch vermeintliche "Freunde".

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