Kärnten: Katzenhasser unterwegs

(16.02.2017) Fahndung nach einem irren Katzenhasser im Kärntner Bezirk Villach-Land. Eine Familie hört in der Nacht mehrere Schüsse, zu diesem Zeitpunkt befindet sich Kater “Loki“ gerade im Freien. Tagelang suchen die Besitzer nach dem Tier, dann finden sie endlich den offensichtlich schwer verletzten Kater und bringen ihn zum Tierarzt. Der muss Loki 30 Schrotkugeln aus dem Körper operieren, der Kater ist aber zum Glück zäh und überlebt.

Jetzt wird fieberhaft nach dem unbekannten Schützen gesucht. Claudia Fischer von der Kärntner Krone:
“Es dürfte sich um einen privaten Katzenhasser handeln, die Jäger kommen nicht in Frage. Es ist zumindest keine offizielle Jagdmunition gewesen, da die Schrotkugeln dafür zu klein gewesen sind.“

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