Verzweiflungstat mit Polizeiwaffe

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Tragische Verzweiflungstat in Heiligenblut in Kärnten. Ein 48-jähriger Bundesheersoldat hat sich gestern Nachmittag mit einer Polizeiwaffe erschossen! Die Beamten hatten den Mann zuvor von zuhause abgeholt. Seine Mutter hatte sich große Sorgen gemacht. Ihr Sohn sei völlig aufgelöst gewesen und habe von Selbstmord gesprochen, heißt es. Die Beamten beschließen den Mann zu einer Aussprache aufs Revier mitzunehmen.

Polizeisprecher Rainer Dionisio sagt gegenüber ATV Aktuell:
"Plötzlich und völlig unvermittelt hat er nach vor gegriffen und von dem Beamten am Beifahrersitz die Waffe aus dem Halter gezogen. Er hat sich damit selbst in den Kopf geschossen und seinem Leben ein Ende gesetzt."

Der 48-Jährige ist auf der Stelle tot. Die Beamten stehen unter Schock, einer der beiden musste sogar im Krankenhaus behandelt werden. Die Ermittlungen laufen. Es hätte noch weit Schlimmeres passieren können, der Kärntner hätte die Waffe immerhin nicht nur gegen sich selbst richten können.

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