Hypo-Rettung via Sektsteuer?

(13.12.2013) Jeder erwachsene Österreicher müsste ein Jahr lang täglich mehr als zehn Flaschen Sekt trinken, um das Desaster um die Kärntner Hypo zu beenden. Das Bank-Drama wird ja mindestens 15 Milliarden Euro Steuergeld verschlingen und unsere Politiker wollen das Budgetloch bekanntlich mit einer Sektsteuer von einem Euro pro Liter stopfen. Die Regierung muss wohl auch andere Maßnahmen setzen, so Wirtschaftsexperte Gottfried Haber:

“Worüber man allenfalls in den nächsten Jahren sprechen kann, sind Verschiebungen der Steuerstruktur. Stichwort wäre hier beispielsweise die Debatte über vermögensbezogene Steuern. Da kann man umschichten. Letztendlich das Budget aber über die Mehreinnahme durch Steuern zu sanieren, kann leider nicht funktionieren.“

Corona-Schlendrian in Discos

Viele Regelverstöße in Wien

Wirbel um FPÖ-Corona-Wahlparty

Party ohne Maßnahmen

Corona-Tests bei Hausärzten?

Neue Forderung vom Expertenrat

Trump: Ende von Tiktok?

Kein Download ab Sonntag

Neue Regelung bis März 2021

fürs Home-Office!

Scheinehen vermittelt

Sozialleistungen erschwindelt

Toter in Linz: Taxler gesucht

Erste Spur?

Autopilot: Tesla mit 150 km/h

Fahrer schläft!