Hypo-Rettung via Sektsteuer?

Jeder erwachsene Österreicher müsste ein Jahr lang täglich mehr als zehn Flaschen Sekt trinken, um das Desaster um die Kärntner Hypo zu beenden. Das Bank-Drama wird ja mindestens 15 Milliarden Euro Steuergeld verschlingen und unsere Politiker wollen das Budgetloch bekanntlich mit einer Sektsteuer von einem Euro pro Liter stopfen. Die Regierung muss wohl auch andere Maßnahmen setzen, so Wirtschaftsexperte Gottfried Haber:

“Worüber man allenfalls in den nächsten Jahren sprechen kann, sind Verschiebungen der Steuerstruktur. Stichwort wäre hier beispielsweise die Debatte über vermögensbezogene Steuern. Da kann man umschichten. Letztendlich das Budget aber über die Mehreinnahme durch Steuern zu sanieren, kann leider nicht funktionieren.“

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