Katar: Kritik an WM-Land steigt

Neuer Wirbel um das Fußball-WM-Land Katar. Der Golfstaat wird ja 2022 das Sportevent austragen. Schon jetzt gibt es viele Skandale. Der Bau der Stadien erfolgt bei 50 Grad im Schatten – die Arbeiter werden dabei wie Sklaven gehalten. Schon Tausende sollen ums Leben gekommen sein. Amnesty International beschreibt in einem heute veröffentlichten Bericht weitere Fälle von Zwangsarbeit in dem Land. Hausangestellte werden in Katar physisch und psychisch schwer misshandelt.

Heinz Patzelt von Amnesty International:
“Die Frauen werden erniedrigt, geschlagen und vergewaltigt. Sie arbeiten quasi pausenlos und niemand tut etwas dagegen. Hausangestellte sind in Katar de facto Sklaven.“

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