Keine Angst vorm Ski-Lockdown

5 sportliche Alternativen im Schnee

(15.12.2020) ##Vom Mannschaftssport bis zum Einzelsport gibt es diverse Alternativen zum Skifahren.

Ein Ski-Lockdown muss dir keine Schweißperlen der Angst auf die Stirn treiben. Schon vor dem Lockdown entdeckten Personen zahlreiche Alternativen zum Skifahren. Meist wollten diese Leute den überfüllten Skipisten entkommen, um ihrem Sport in aller Ruhe nachzugehen. Du kannst dir also sicher sein: An sportlichen Alternativen im Schnee mangelt es selbst dieses Jahr nicht!

Fahrradfahren: Mit dem Reifenwechsel zum Fatbike

Fatbike – so heißt das Fahrrad mit extra-dicken Reifen. Im Vergleich zu Mountainbikes fallen die Reifen bis zu zweimal so dick aus. Das genügt allemal für Fahrten durch Schnee und Eis. Fatbikes eignen sich sogar, um Skipisten runterzufahren. Weil die Skipisten ohnehin geschlossen sind, kommen die Fatbikes mit den einfachen Straßen und Trails erst recht aus. Es reicht schon ein Wechsel der Reifen bei einem gewöhnlichen Fahrrad aus.

Die bisherigen Reifen werden gegen spezielle Winterreifen ausgetauscht. Das Ergebnis sind nicht nur dicke Reifen, sondern weitere besondere Ausstattungsmerkmale, wie z. B. Spikes. Mit den Spikes bist du in der Lage, sogar über das glatteste Eis sicher zu fahren. So wird das Fahrradfahren zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Nichts mehr mit Spuren in Gebirgen – stattdessen driften durch den Schnee!

Schlittschuhlaufen im Freien: Am besten in Begleitung und bei Erfahrung

Schlittschuhlaufen in geschlossenen Hallen und unter Organisation wird auch dem Lockdown unterliegen. Das Nutzen von Eisflächen im Freien zum selbst organisierten Schlittschuhlaufen ist hingegen erlaubt. So eröffnen sich Möglichkeiten, im Rahmen der Toleranzgrenzen von Kontaktbeschränkungen mit Freunden oder Familie aufzubrechen und auf Seen Schlittschuh zu laufen. Aber ist das sicher?

Hilfreiche Ratschläge zum sicheren Schlittschuhlaufen im Freien finden sich in einem Artikel des Merkur:

  • Immer in Begleitung aufbrechen, damit im Falle eines Notfalls eine andere Person Hilfe holen kann.
  • Falls das Eis zu knistern oder zu knacken beginnt, flach auf den Bauch legen, dadurch das Gewicht verteilen und vorsichtig zum Ufer robben.
  • Im Falle eines Einbruchs vermeiden, unter die Eisdecke zu gelangen, und sich so wenig wie möglich bewegen.

Das Schlittschuhlaufen im Freien ist mit erfahrenen Personen am besten. Diese können nämlich die Dicke der Eisdecke am besten einschätzen und auf diesem Wege eine gewisse Sicherheit gewährleisten. Endgültige Sicherheit gibt es aber nicht. Deswegen sorgt das Schlittschuhlaufen sogar für etwas Nervenkitzel.

Schneeschuhwandern: Weniger actiongeladen, dafür anspruchsvoll für die Fitness

Längst keine Randsportart mehr: das Schneeschuhwandern.

Das Schneeschuhwandern gilt unter immer mehr Personen als eine gute Alternative zum Skifahren. Wie kann das sein, wo doch das Schneeschuhwandern grundlegend anders ist als das Skifahren? Man fährt die Piste nicht hinab, das langsame Schritttempo ist gegensätzlich zum High-Speed beim Skifahren. Glaubt man den Personen, die vom Skifahren zum Schneeschuhwandern übergegangen sind, dann sind die Wertschätzung gegenüber der Natur sowie die Ruhe wesentliche Gründe, die für das Schneeschuhwandern sprechen. „Ade an die überfüllten Skipisten, die Hektik und steigenden Liftpreise! Willkommen Ruhe und Gemächlichkeit beim Wandern…“, so dürfte die Devise der Schneeschuhwanderer lauten. Bereits vor den Lockdowns erhielt das Schneeschuhwandern mehrere begeisterte Anhänger und legte das Image einer Randsportart ab. Alles Besondere, was es für das Schneeschuhwandern braucht, sind die richtigen Schuhe und eine starke Fitness. Denn weit mehr als das Skifahren geht das Schneeschuhwandern in die Muskeln! Schuhe, Technik und den richtigen Gang eignet man sich schnell an, aber bei der Fitness hat so manch ein Umsteiger Probleme. Wer in diesem Winter schrittweise die Schwierigkeit steigert und mehrere Schneewanderungen durchführt, hat durchaus die Chance, seine Fitness im einiges zu verbessern.

Alles Besondere, was es für das Schneeschuhwandern braucht, sind die richtigen Schuhe und eine starke Fitness. Denn weit mehr als das Skifahren geht das Schneeschuhwandern in die Muskeln! Schuhe, Technik und den richtigen Gang eignet man sich schnell an, aber bei der Fitness hat so manch ein Umsteiger Probleme. Wer in diesem Winter schrittweise die Schwierigkeit steigert und mehrere Schneewanderungen durchführt, hat durchaus die Chance, seine Fitness im einiges zu verbessern.

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Eisstockschießen: Der Wintersport mit Wettkampfcharakter

Manchmal ist der Drang groß, sich mit anderen zu messen. Wer ist besser? Wer ist cleverer? Wer hat am meisten Glück? Wenn sich zwei Spieler oder Mannschaften duellieren, ist der Wettkampfcharakter da und es wird emotional. Emotionen liegen in der Natur des Menschen. Sie rauszulassen, ist für die geistige Ausgeglichenheit vorteilhaft. Praktischerweise sammeln sich bei einem Duell so einige Emotionen an, die sich im ansonsten eher inaktiven Lockdown anstauen. Diese Emotionen rauszulassen, kann den Umgang mit dem Lockdown vereinfachen.

Das Eisstockschießen ist ein Spiel mit einfachen Regeln, das von kleineren sowie größeren Gruppen leicht erlernt und umgesetzt werden kann:

  • Das Spielfeld besteht aus einem Standfeld, Zielfeld und dem 14 Meter langen Bereich dazwischen. Wie viele Meter lang Standfeld und Zielfeld sind, kann selbst bestimmt werden.
  • In dem Standfeld stehen die Spieler beider Mannschaften mit den Eisstöcken.
  • In der Mitte des Zielfelds liegt eine Daube.
  • Ziel des Spiels ist es, die Eisstöcke vom Standfeld über den länglichen Bereich hinaus bis ins Zielfeld zu werfen. Dabei sollten die Eisstöcke möglichst nah an der Daube landen.
  • Wenn die Daube durch einen Wurf verschoben wird, ist das Ziel nach wie vor die Daube, nunmehr aber nicht in der Mitte des Zielfeldes. Nur, falls die Daube das Zielfeld komplett verlässt, wird sie wieder in der Mitte des Zielfeldes positioniert.
  • Es gewinnt die Mannschaft, bei der nach einer vereinbarten Anzahl an Würfen die meisten Eisstöcke nahe der Daube gelandet sind.

Schlittenfahren: Für Familien, Pärchen, Kinder und Senioren!

Für wen ist Schlittenfahren ungeeignet? Kaum eine Personengruppe lässt sich pauschal aus diesem einfachen Spaß im Schnee ausschließen! Senioren, die körperlich fit sind, können in aller Lebensfreude ihre kleinen Bahnen drehen. Pärchen kommen sich nahe und vergessen die Bekümmerungen des Lockdowns. Kinder leben ihre Kindheit aus. Familien können sich sogar auf geraden Strecken vergnügen, indem sie sich abwechselnd ziehen und auf dem Schlitten niederlassen. Das Schlittenfahren ist so einfach wie genial! Es ist der Sport, dem im Idealfall sogar vor der eigenen Haustür die Straße entlang nachgegangen werden kann.

Abschließend sollte nicht vergessen werden, dass irgendwann der Pandemie- bzw. Lockdown-Schreck vorbei sein wird. Wer danach Urlaub daham machen möchte, kann sich schon jetzt Gutscheine sichern und dadurch später sparen. So macht das Ende des Lockdowns doppelt Spaß!

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