KI-Bilder verunsichern Kinder

Eltern bleiben skeptisch!

(18.11.2025) In einer aktuellen Studie der North Carolina State University zeigt sich, dass von KI erzeugte Bilder in Kinderbüchern bei vielen Eltern nicht gut ankommen. Die Forschung rund um die Autorin Qiao Jin belegt, dass sich Fehler in die Illustrationen einschleichen können. Diese sind vor allem besonders problematisch, da diese Fehler Kinder emotional verunsichern können.

Der Ablauf

Das Experiment wurde mit 13 Eltern-Kind-Gruppen durchgeführt, wobei die Kinder im Alter zwischen vier und acht Jahren alt waren. Die Gruppen bekamen drei Varianten der Geschichte vorgelesen. Einmal mit komplett KI-erstellten Bildern, einmal mit Bildern, die von Menschen gezeichnet wurden, dann aber mit KI verändert wurden und schlussendlich mit klassischen Bildern, die von Menschen gezeichnet wurden.

Die Ergebnisse

Die Ergebnisse zeigen, dass die Kinder sensibler reagierten, als ihre Eltern. Sie entwickelten eher eine Diskrepanz zwischen den durch die Bilder vermittelten Emotionen und jenen, die der Text vermittelt. Dieser Unterschied war auf Probleme zurückzuführen, die KI-Systeme bei der Darstellung von Emotionen in Geschichten haben.

(dyg)

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