Schräge Idee: Kiffen für die Hypo!?

(13.03.2014) Kiffen für die Hypo! Dieser Vorschlag kommt jetzt von der Sozialistischen Jugend in Oberösterreich. Konkret sollen weiche Drogen wie Marihuana legalisiert werden. Durch die Steuereinnahmen aus dem Hasch-Verkauf soll dann mehr Geld in die Staatskasse fließen. Damit könnte das Hypo-Debakel gelöst werden, aber auch das Budgetloch kann gestopft werden. Vorbild könnte etwa der US-Bundesstaat Colorado sein.

Fiona Kaiser von der Sozialistischen Jugend Oberösterreich:
“Es bringt auf jeden Fall Mehreinnahmen. Wie man am Beispiel Colorado sieht, haben die mittlerweile rund 2,5 Millionen Euro mehr an Steuern eingenommen. Und Colorado hat weniger Einwohner als Österreich. Also dadurch könnte wirklich mehr Geld in die Staatskasse fließen.“

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