Kind (1) in Wanne gestorben

Mutter heute vor Gericht

Schrecklicher Prozess um ein totes Kleinkind am Landesgericht Salzburg. Eine 25-Jährige muss sich wegen grob fahrlässiger Tötung verantworten. Im vergangenen Dezember soll die Frau ihre drei Kinder gemeinsam zum Planschen in die Badewanne gesetzt haben. Darunter auch ihre damals erst 15 Monate alte Tochter. Dann soll die Frau das Badezimmer verlassen haben, vermutlich um den Haushalt zu erledigen. Ein verheerender Fehler, denn einige Minuten später findet sie die Einjährige regungslos im Wasser. Das Kind kann nicht gerettet werden. Dafür drohen der Mutter drei Jahre Haft.

Das Gefängnis dürfte ihr aber erspart bleiben, glaubt Rechtsexperte Anwalt Johannes Schriefl:
“Sie hat mit dem Verlust des Kindes ohnehin die größte Strafe erlitten, die man sich nur vorstellen kann. Ich gehe von einer Verurteilung aus, es wird aber wohl eine rein bedingte Haftstrafe.“

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