Kind (1) stirbt in Badewanne

Prozess gegen Mutter

(18.02.2020) Schrecklicher Prozess um den Tod einer Einjährigen in der Badewanne! Eine 25-Jährige muss sich am Landesgericht Salzburg wegen grob fahrlässiger Tötung verantworten. Zweimal ist der Prozess bereits vertagt worden, zuletzt weil die Frau noch im Ausland gewesen ist und angeblich nicht rechtzeitig ausreisen konnte.

Ihr wird vorgeworfen ihre drei Kinder gemeinsam zum Planschen in die Badewanne gesetzt zu haben. Darunter auch ihre erst 15 Monate alte Tochter. Dann soll die Frau sich um den Haushalt gekümmert und das Badezimmer daher verlassen haben. Ein verheerender Fehler, denn einige Minuten später findet sie die Einjährige tot im Wasser. Dafür drohen der Mutter drei Jahre Haft.

Das Gefängnis dürfte ihr aber erspart bleiben, glaubt Rechtsexperte Anwalt Johannes Schriefl:
“Sie hat mit dem Verlust des Kindes ohnehin die größte Strafe erlitten, die man sich nur vorstellen kann. Ich gehe von einer Verurteilung aus, es wird aber wohl eine rein bedingte Haftstrafe.“

(mc)

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