Kind an HIV-Spritze gestochen

Spritze 611

Mega Schock für einen 5-jährigen Bub aus Berlin! Auf einem Spielplatz sticht er sich an einer Spritze. Im Spital stellen die Ärzte fest, dass sich an der Nadel HI-Viren befinden, die bei einer Ansteckung möglicherweise die Krankheit Aids auslösen können. Ob es tatsächlich zu einer Ansteckung gekommen ist, ist noch nicht bekannt. Vorbeugend gibt es jedoch gute Behandlungen, so Birgit Leichsenring von der Aids Hilfe Wien:

"Es gibt die Möglichkeit der sogenannten PEP, der Postexpositionsprophylaxe. Das ist nach einer Risikosituation eine medikamentöse Therapie für vier Woche, die unter Umständen eine HIV-Infektion nicht verhindern kann."

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Junge mit dem Virus angesteckt hat, ist laut Expertin aber äußerst gering.

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