Kind mit Giftspritzen misshandelt

Was für eine Horror-Story, die ab heute das Landesgericht Hamburg beschäftigt! Eine 30-jährige Mutter soll ihr eigenes Kind monatelang mit vergifteten Spritzen gequält haben. Sie soll dem damals 3-jährigen Buben Speichel, Fäkalien und Blumenwasser direkt in die Blutbahn injiziert haben. Warum hat sie das getan? Experten sprechen vom sogenannten Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom. Betroffene MÜSSEN offenbar Leid zufügen.

Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Mit einem Urteil wird Anfang Oktober gerechnet.

Der mittlerweile 5-jährige Bub ist übrigens wieder wohlauf.

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