KingCredible: Mega-Hype im Netz

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Rapper Sean Paul trägt sie, Schauspieler Channing Tatum hat mehrere davon und auch ÖFB- und Bayern-Kicker David Alaba findet sie richtig cool - die "KingCredible"-Kappen des Wiener Jung-Designers Philipp Neugebauer. Im Netz ist der totale Hype ausgebrochen.

Die Idee, sein eigenes Mode-Label zu gründen, ist beim Party machen entstanden. Philipp hat selbst immer viel Geld für Markenklamotten ausgegeben, in den diversen Clubs hat er dann aber gesehen, dass er nicht alleine damit ist. Deshalb hat er sein eigenes Ding gemacht und Caps designet.

Der Weg war nicht einfach, aber wichtig sei, dass man sich selber treu bleibt und nicht neidisch ist. Man ist seines Glückes eigener Schmied. Wenn man viel Energie, Kraft und Arbeit in sein Projekt steckt, dann wird man erfolgreich, unabhängig seiner Ausbildung. Man darf sich auch nie von diversen Hürden unterkriegen lassen, so Neugebauer im KRONEHIT-Talk.

Wie ist der große Durchbruch dann gelungen? Philipp Neugebauer:
"Der große Durchbruch war - und dafür bin ich ihm auch mein ganzes Leben lang dankbar - der David Alaba! Er hat das zweite meiner ersten Caps bekommen. Ich war bei ihm in München und dort haben wir dann ganz normal, wie man das so unter Freunden macht, ein Selfie geschossen und es auf Facebook hochgeladen. Und zack, schon ist es viral gegangen! Es war also eine gute Mischung aus David Alaba und dem heutigen Social Media-Hype, die den Stein zum Rollen gebracht hat."

Sein oberstes Ziel: Justin Bieber. Philipp Neugebauer ist ein richtiger "Belieber", wie er sagt und hofft, dass auch Biebs einmal seine Caps tragen wird. Nun möchte "Mister KingCredible" die große Welt erobern und seine Kappe nach Amerika verkaufen und auch im Rest Europas groß werden.

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