Klamotten mit 'Stammbaum'

(09.11.2013) Otto will künftig nur noch Klamotten mit Stammbaum! Die Versandhandelsgruppe will Kleidung auf soziale Standards kontrollieren. Heißt: Es muss vorab klar sein, woher ein T-Shirt kommt und unter welchen Bedingungen es hergestellt wurde. Damit reagiert Otto auf eine Konsumentenstudie. Über die Hälfte der Befragten wollen demnach ohne schlechtes Gewissen einkaufen, sie verlangen nach Produkten die unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt worden sind. Otto will Großhändler die den Produkt-Stammbaum künftig verweigern, kündigen. Große Freudensprünge bei Menschenrechts-und Umweltschutzorganisationen bleiben vorerst aus. Nunu Kaller von Global 2000 ist skeptisch:

“Ich denke wir müssen uns jetzt mal anschauen was genau sie machen. Wie genau sie vorgehen, nach welchen Gütesiegeln sie vorgehen und danach auch wirklich sehr streng bewerten. Grundsätzlich würde ich sagen: Holzauge sei wachsam! Ich kann da leider Gottes keine großen Vorschusslorbeeren geben, weil die meisten solcher Großprojekte – wie etwa auch H&M gezeigt hat – nicht per se immer zielführend sind.“

Kein Führerschein - fährt trotzdem

Schon zahlreiche Anzeigen

Aufreger Tier-Sendung im TV!

Aufschrei im Netz ist groß

Corona: Schluss mit Hass!

Schock nach Maskenstreit-Mord

Brand in Traiskirchen

Höchste Alarmstufe

Flitzer verursacht Rote Karte

Spieler fassungslos

Impfgegner belästigen Kinder!

Mehrere Fälle an Wiener Schulen

Steinalte eineiige Zwillinge!

Weltrekord: 107-jährige Frauen

Corona Regeln Neu

Änderungen in Wien