Klimawandel: Ist die Erde verloren?

(06.11.2017) Ist die Erde in Wahrheit schon verloren? Heute startet in Bonn die UN-Klimakonferenz. Und schon vor Beginn schlagen Umweltexperten aus aller Welt Alarm.

Denn die Treibhausgase in der Atmosphäre sind in letzter Zeit so schnell gestiegen, wie nie zuvor. Wir steuern derzeit auf einen Klimakollaps zu. Ziel der Konferenz müsse es daher sein, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen. Wenn wir so weitermachen wie bisher, steuern wir nämlich auf 3 bis 4 Grad Erderwärmung zu. Die Folgen: Mehr Naturkatastrophen, das Schmelzen der Pole und ein rasanter Anstieg des Meeresspiegels.

Klimaschutzzusagen der Länder sind zu wenig, es müssen mehr Taten folgen. Völlig aufhalten lässt sich der Klimawandel aber ohnehin nicht mehr, sagt Klimaexperte Erwin Mayer von “Erneuerbare Energie Österreich“:
“Ich weiß, dass man das nicht sagen sollte. Aber es ist Tatsache, dass wir die Erderwärmung nicht mehr völlig verhindern können. Aber wir können sie begrenzen und genau daran müssen alle Länder dieser Erde arbeiten. Ein bis zwei Grad machen hier einen enormen Unterschied aus.“

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