Knabbereien im Test

Nur 11 von 43 gut

(09.03.2022) Knabbereien gibt es in allen möglichen Variationen. Dinos, Bärchen, Smileys oder Bäumen. Doch gut aussehen allein reicht nicht! Der Konsumentenschutz der Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich hat 43 Artikel unter die Lupe genommen und kommt zu folgendem Ergebnis: nur elf von 43 getesteten Produkten sind ernährungsphysiologisch empfehlenswert.

Ergebnisse

Drei Getestete haben ein günstiges Nährwertprofil aufgewiesen, 17 haben eine unausgewogene Nährstoffzusammensetzung. 12 haben einen ernährungsphysiologischen Mittelwert. Die getesteten Naschereien kosten zwischen 76 Cent und 3,99 Euro pro 100 Gramm.

In den meisten pikanten Knabbersachen ist Sonnenblumen- oder Rapsöl gewesen. Bei fünf jedoch Palmöl, das viele Fettschadstoffe enthält und in den Herstellungsländern große Umwelt- und Sozialprobleme bereitet. Aromen und/oder Hefeextrakt sowie der Geschmacksverstärker Natriumglutamat sorgen für einen herzhaften Geschmack und steigern so den Appetit auf Knabeberrein. Natürliche oder weniger gewürzte Speisen werden nicht mehr akzeptiert.

Die gesamten Testergebnisse findest du [hier].(https://ooe.arbeiterkammer.at/service/testsundpreisvergleiche/tests/T_2022_Kinderknabbergebaeck.pdf)

Weniger ist mehr

Ein zu hoher Salzkonsum schädigt langfristig die Gesundheit. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Kinder drei bis sechs Gramm Speisesalz pro Tag. Knabbergebäck soll aber laut der AK nicht ganz vom Speiseplan gestrichen werden, sondern gelegentlich in kleinen Mengen genascht werden. Bei Nährwertangaben soll beachtet werden: Mehr als 1,5 Gramm Kochsalz pro 100 Gramm sind zu viel.

(am)

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