Knapp dem Stromtod entgangen

(31.10.2013) Unglaubliche Szenen ereignen sich heute Nacht im Bezirk Mistelbach! Ein Mann kracht mit seinem Auto frontal gegen eine 20.000-Volt-Hochspannungsleitung. Als wäre das nicht schon genug, bewegt sich die Leitung anschließend Richtung Boden und schwebt nur wenige Zentimeter über dem Auto. Als 60 Feuerwehrleute eintreffen, ist höchste Vorsicht geboten, da Opfer und Helfer einen tödlichen Stromschlag erleiden könnten. Es dauert deshalb fast eine Stunde, bis der Mann fast unverletzt gerettet werden kann. Franz Resperger von der Feuerwehr spricht von einem Wunder:

"Wenn es beim ersten Augenschein bleibt und er offensichtlich keine Verletzungen erlitten hat – auch keine inneren Verletzungen, dann noch so einen Aufprall zu überleben und sich in der Umgebung eines tödlichen Stromschlages zu befinden – das grenz dann schon an ein kleines Wunder.“

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