Schrimps auf Koks

Garnelen sind high

Wie kommt das Koks in die Schrimps?

Darüber rätseln aktuell die Forscher aus Großbritannien. Thomas Miller und seine Kollegen vom Londoner King´s College haben Kokainreste in Süßwassergarnelen entdeckt. Auch die Rückstände des Schmerz- und Rauschmittels Ketamin konnte in den Tieren nachgewiesen werden. Die Forscher haben die Tiere an 15 verschiedenen Standorten entlang der englischen Ostküste aus dem Meer entnommen und anschließend untersucht.

Keine Seltenheit

Dass Drogenrückstände und andere Chemikalien über das Abwassersystem in Flüsse und andere Gewässer gelangen, ist schon länger bekannt. In der Regel sind solche Ergebnisse eher für Gewässer in der Nähe von Großstädten wie London zu erwarten, aber nicht in ländlichen Gegenden wie Suffolk. Dr. Miller versichtert, dass die Rückstände in nur sehr niedrigen Mengen nachweisbar waren. Somit hätte der Verzehr von Kokain-Schrimps keinerlei Auswirkung auf die Menschen. Weiterhin unklar bleibt es, ob die Drogen die Gesundheit der Tiere beeinflussen.

Mordalarm in Kärnten

Hochschwangere Frau getötet

Drama im Urlaub

Kind (4) von Ast erschlagen

Wieder Frauenmord in NÖ

Pensionistin erstochen

Tigerbabys: Wie süß!

im Tiergarten Schönbrunn

Dauer-Erektion: Mann im Spital

Seit mehreren Wochen!

Mega-Tierquälerei!

So leiden die Elefanten

14-Jähriger verliert drei Finger

durch Knallkörper!

Greta schadet der Umwelt?

Warum fliegen besser wäre