Kollision in NÖ: Reisebus & PKW

Autolenker tödlich verletzt

(24.09.2025) Am Dienstag ist es kurz nach 16 Uhr auf der B13 in Niederösterreich zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. In Laab im Walde (Bezirk Mödling) sind ein Reisebus und ein Pkw frontal kollidiert. Der Autofahrer ist aus bislang ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn geraten. Sowohl der Pkw als auch der Reisebus wurden an der Front schwer beschädigt.

Nach der Kollision ist der Bus von der Fahrbahn abgekommen und in einer Böschung stehengeblieben. Die Türen auf der rechten Seite waren blockiert, weshalb die Feuerwehr Passagiere über eine eingeschlagene Seitenscheibe in Sicherheit gebracht hat.

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ein Toter, mehrere Verletzte

Der 36-jährige Autofahrer aus dem Bezirk St. Pölten ist noch an der Unfallstelle ums Leben gekommen. Der 64-jährige Buschauffeur wurde ins Universitätsklinikum St. Pölten gebracht. Drei verletzte niederländische Reisebus-Passagiere sind ins Landesklinikum Baden transportiert worden.

Weitere zehn Personen haben Verletzungen erlitten. Sie wurden direkt an der Unfallstelle notfallmedizinisch versorgt und anschließend im örtlichen Feuerwehrhaus weiter betreut. Ein Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes ist den Betroffenen vor Ort zur Seite gestanden.

B13 gesperrt

Die Bundesstraße B13 war mehrere Stunden lang gesperrt. Der Reisebus musste mithilfe einer Seilwinde geborgen werden, auch das Auto wurde von der Fahrbahn geräumt. Zusätzlich verursachte eine ausgelaufene Dieselspur eine längere Sperre, da Einsatzkräfte verschmutztes Erdreich säubern müssten.

Insgesamt standen drei Feuerwehren mit 10 Fahrzeugen und 70 Einsatzkräften im Einsatz. Unterstützt wurden sie von 2 Notarzthubschraubern sowie 25 Mitarbeitenden und 5 Fahrzeugen des Österreichischen Roten Kreuzes.

(apa/AVL)

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