Kommt neues Pfefferspray-Gesetz?

(14.10.2014) Von wegen „nur zur Selbstverteidigung“. Nach der Massenpanik im Praterdome werden schärfere Gesetze für den Verkauf und den Besitz von Pfefferspray gefordert. Experten kritisieren, dass man in Österreich viel zu leicht an das Reizgas rankomme. Dadurch komme es auch häufig zu Missbrauch. Außerdem würden die Österreicher erschütternd wenig über Pfefferspray wissen. Viele könnten es im Fall der Fälle nicht einmal richtig benutzen. Daher sollten auch verpflichtende Schulungen eingeführt werden.

Sicherheitsexperte und Security-Firmenchef David Zieger:
“Häufig nehmen Täter den Opfern, die sich verteidigen wollen, das Pfefferspray einfach ab. Es ist aber auch schon vorgekommen, dass man sich mit dem Reizgas selbst verletzt hat. Schulungen sind hier einfach wichtig. Man sollte aber auch deutlich genauer hinschauen, wer Pfefferspray kauft.“

Corona-Ampel in Salzburg auf Rot

Erstes Bundesland seit langem

Wiener Dachstuhl in Vollbrand

Großeinsatz der Feuerwehr

Klimakrise und Corona

Hunderte Millionen Menschen leiden

3.000 Pflegekräfte freigestellt

Ungeimpftes Personal muss gehen

Instagram ist schädigt die Psyche

Studie zeigt erschreckendes

Kein Arbeitslosengeld für Ungeimpfte

AMS darf Geld streichen

Wangenabsaugung?

Irrer Eingriff bei Chrissy Teigen!

Holpriger Start ins Schuljahr

Lehrer und Schüler beklagen sich