Korneuburg: Sauschädel-Prozess

(18.02.2014) Ein Sauschädel steht heute im Zentrum eines Stalking-Prozesses in Korneuburg. Das mutmaßliche Opfer ist der Kremser Landesgerichtspräsident, auf der Anklagebank sitzt ein amtsbekannter Justizrebell.

Hat der Angeklagte dem hohen Juristen den Wildsauschädel in den Garten geworfen? Das ist die Frage, um die sich heute alles dreht. Der Gerichtspräsident behauptet, der Mann habe ihn permanent belästigt, der Sauschädel habe das Fass schließlich zum Überlaufen gebracht. Die Vorgeschichte ist lang: Der Rebell liegt seit Jahren im Streit mit Verwaltung und Justiz. Er ist davon überzeugt, vor Jahren beim Kauf eines Grundstücks abgezockt worden zu sein. Seither provoziert er Politiker und Beamte mit Plakataktionen. Mit der Sauschädel-Attacke will er aber nichts zu tun haben. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu zwei Jahre Haft.

Greta Thunberg ist geimpft

Kritik an globaler Verteilung

Lausbubenstreich wird teuer

Klassenzimmer überflutet

Ausgesetzter Husky

Dank Video: Herrchen bestraft

Mit Pfefferspray attackiert

Horror-Schulausflug

Polizei schießt auf Angreifer

Häusliche Gewalt

Olympia: Bronze für Österreich

Erste Judo-Medaille seit 2008

Stumpfkrokodil gesucht

Hund und Katz gefährdet

Kunde rastet aus

Kassiererin ist zu langsam