Kostenloses WLAN oft unsicher!

(15.07.2015) Pass bloß mit den WLAN-Hotspots im Urlaub auf! Täglich berichten User derzeit, dass ihre Fotos und Daten futsch sind, die sie aus dem Urlaub schicken wollen. Cyberkriminelle warten an beliebten Stränden oder in Hotels nur darauf, dass sich Touristen in gratis WLAN-Netze einloggen und klauen dir dann wichtige Passwörter!

Ein enorm lukratives Geschäft, so der IT-Sicherheitsexperte Thorsten Urbanski von GData:
“Diese Daten werden gewinnbringend auf speziellen Untergrundmärkten verkauft. International geht man davon aus, dass die Cyberkriminalität weltweit sogar mehr Umsatz macht, als der der weltweite Drogenhandel. Durch den Verkauf von gestohlenen Daten werden also mehrere Milliarden Euro im Jahr auf der ganzen Welt eingenommen.“

So schützt du dich vor Cyberkriminellen im Urlaub

  • Verbinde dich nur mit WLAN-Hotspots, die du für vertrauenswürdig hältst
  • Verbinde dich nicht automatisch mit dem WLAN im Hotel, sondern wähle es lieber manuell aus
  • Bevor du dich mit einem öffentlichen WLAN verbindest, schließe alle anderen Verbindungen, wie beispielsweise Bluetooth
  • Halte die Verbindungsdauer so kurz wie möglich. Damit bietest du Cyberkriminellen nur eine geringe Chance für einen Angriff
  • Verwende am besten immer den neusten Webbrowser zum Surfen
  • Schütze deine Internetgeräte mit einer Sicherheitssoftware, also Virenscanner, Firewalls und anderen Programmen
  • Verwende am besten immer verschlüsselte Verbindungen, also ‚https‘-Verbindungen
  • Pass auf, wer dir über die Schulter schaut. Denn auch durch Mitleser können Cyberkriminelle an deine Passwörter kommen. Gib deine Passwörter deshalb immer verdeckt ein

Österreicher ertrunken

in Spanien

Erster Kriegsverbrecherprozess

Lebenslange Haft für 21-Jährigen

Freizeit der Österreicher

Neue Umfrage

Kinderleiche in Donau

in Oberbayern

Impfstoff für Kleinkinder?

Das plant BioNTech

"Bin alt genug für das Amt"

Van der Bellen fühlt Verpflichtung

Trainerschluss für Herzog

Admira verabschiedet sich

Rosneft-Posten verlassen

Kneissl: Druck zu groß