Krypto-Betrug im Burgenland

Bis zu 180.000 € futsch

(25.03.2025) Ein 64-jähriger Burgenländer wollte in Kryptowährung investieren und ist dabei auf einen Betrüger hineingefallen. Insgesamt dürfte er zwischen 130.000 und 180.000 Euro verloren haben, berichtete die Landespolizeidirektion Burgenland am Dienstag. Die Ermittlungen laufen noch.

Der Mann aus dem Bezirk Oberwart überwies im Zeitraum von Dezember 2024 bis März mehrere Geldbeträge auf ein digitales Konto, im Glauben, in Kryptowährung zu investieren. Er war mehrere Male von einem vermeintlichen Investment-Mitarbeiter kontaktiert worden, der ihn auch zur Nutzung einer App überredete. Über diese hatte der Unbekannte allerdings die Möglichkeit, mittels Bildschirmübertragung selbst Transaktionen durchzuführen.

Das Opfer wurde schließlich von seiner Bank auf einen möglichen Betrug hingewiesen - der falsche Investment-Mitarbeiter war daraufhin nicht mehr erreichbar.

(apa/mc)

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