Kuchen-Skandal im Louvre

Mann bewirft Mona Lisa

(30.05.2022) Leonardo da Vincis Mona Lisa war wieder Ziel eines Vandalen-Angriffs! Ein Besucher des Pariser Louvre verkleidet sich mit einer Perücke und Frauenkleidung und kommt dem Gemälde mit einem Rollstuhl nahe. Vor dem Kunstwerk angekommen, bewirft er es mit einer Torte. Zum Glück ist die Mona Lisa aber hinter einer Vitrine und wird deshalb nicht beschädigt. Die Polizei und das Sicherheitspersonal können den Täter sofort stoppen.

Die Polizei gibt an, dass dieser „Angriff“ auf das Kunstwerk als Protestaktion zu verstehen sei. Das Gemälde sollte dabei nicht beschädigt werden. Außerdem berichtet die italienische Zeitung „Corriere della Sera“, dass der Täter auch Rosen im Museum verstreut hat, bevor er abgeführt worden ist.

Natürlich wird die Tat von den vielen Besuchern des Museums gefilmt und fotografiert. Die Aufnahmen kursieren mittlerweile im Internet.

Nicht das erste Mal Ziel von Vandalen

Wahrscheinlich ist es nicht sehr überraschend, dass das nicht die erste „Attacke“ auf die Mona Lisa ist – immerhin ist das Gemälde auf der ganzen Welt bekannt. 2009 wurde das Meisterwerk auch beworfen, aber nicht mit einer Torte, sondern mit einer Tasse. Die zerbricht aber auch an der Vitrine und das Kunstwerk bleibt unversehrt. In den 1950er-Jahren hat es sogar zwei Angriffe auf die Mona Lisa gegeben, einmal mit einem Stein und einmal mit Säure. Beide Male wird die Leinwand leicht beschädigt.

Der aufregendste Fall hat sich aber im Jahr 1911 abgespielt. Damals ist es Vincenzo Peruggia gelungen, die Mona Lisa zu stehlen und sie unter seiner Jacke aus dem Louvre zu tragen. Der italienische Einwanderer bringt das Gemälde dann nach Italien. Dort versucht Peruggia, das Kunstwerk an einen Antiquitätenhändler in Florenz zu verkaufen. Das führt dazu, dass er verhaftet wird.

(MR)

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