Kurioser Mobbingfall

wegen Furzattacken angeklagt

(01.04.2019) WTF!

Normalerweise ist Mobbing am Arbeitsplatz eine ernste Angelegenheit. Doch was einem 56-Jährigen Mann in Australien passiert ist, ist einfach nicht zu fassen!

Ein gutes Klima ist gerade am Arbeitsplatz absolut Pflicht! Jeder kennt es: Nervige Kollegen oder zu viel Stress machen den Alltag im Büro einfach unerträglich. Besonders schlimm aber, wenn man mit seinem eigenen Chef überhaupt nicht klar kommt.

Davon kann David Hingst ein Lied singen. Der Beef zwischen David und seinem Vorgesetzten schaukelt sich immer mehr auf. Der 56-Jährige fühlt sich von seinem Chef derart gemobbt, dass er ihn schließlich verklagt. Und der Grund ist mehr als kurios.

Furzattacken

Sein Boss soll ihn nämlich nicht durch verbale Beleidigungen, sondern durch seine widerlich stinkenden Fürze ständig gemobbt haben. Die Geruchsbelästigung war voll beabsichtigt und derart unerträglich, dass das Arbeiten für David absolut unerträglich wurde.

Alles nur Rache?

Doch ist was an den Vorwürfen dran? Oder ist alles nur ein böser Racheakt?
David wurde erst vor kurzem gefeuert und wollte sich so an seinem ehemaligen Chef revanchieren. Sein Plan geht aber nicht auf. Der Richter hat die Anklage zurückgewiesen mit der Begründung, dass etwaige Blähungen nicht zwingend Mobbing sind.

Brasilianische Mutation in SBG

erster Fall bestätigt

ÖVP fordert Kickls Rücktritt

wegen Corona Demos

George Floyd: Prozessbeginn

Mord 2. Grades

Meghan & Harry packen aus

Schwerer Schlag für Royals

Pfarrer infiziert 30 Menschen

Corona Priester bedauert

Lehrer-Video wird "viraler Hit"

Besonderer Gruß an die Schüler

CoV-Krise trifft Frauen härter

Mehr Arbeitslosigkeit & Stress

Impf-Charge eingezogen

Nach Todesfall in NÖ