Laute Pornos: Mieter muss ausziehen

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Weil er zu laut Pornos geschaut hat, muss ein Wiener aus seiner Wohnung raus. Der Vermieter, der den Mietvertrag jetzt gekündigt hat, soll den Mann mehrmals ermahnt haben, seine Musik und seine Pornofilme leiser zu drehen. Der Mieter soll aber stur geblieben sein und sogar ein bautechnisches Gutachten zum Haus verlangt haben. Damit ist er vor Gericht jedoch abgeblitzt, die Kündigung hält.

Rechtsexperte Anwalt Johannes Schriefl:
“Das gilt als unleidliches Verhalten. Der Vermieter darf den Vertrag kündigen, da es sich um rücksichtsloses, anstößiges Verhalten den Mitbewohnern gegenüber handelt. Man hat ihn ja auch mehrfach ermahnt, also da kann man dann gar nicht anders.“

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