Lawine bedroht Innsbruck

Jetzt trifft die akute Lawinengefahr auch die erste Landeshauptstadt! In Innsbruck hat es für die Bewohner von rund 80 Gebäuden Sicherheitsanweisungen gegeben. Die Häuser befinden sich in den gelben und roten Lawinengefahrenzonen. In der Umgebung stapelt sich der Schnee bis zu 6,5 Meter hoch.

Elmar Rizzoli, Innsbrucks Amtsvorstand für Allgemeine Sicherheit:
“Derzeit sind noch keine Lawinen abgegangen. Es besteht aber die Gefahr, dass das Ganze als Staublawine runterkommt. Das bedeutet keine direkt Gefahr für die Gebäude, aber man soll eben Fenster und Türen geschlossen halten und sich nicht länger als nötig im Freien aufhalten.“

Panik ist laut Rizzoli aber wirklich nicht angebracht:
“Wir haben heute auch Erkundungsflüge gemacht. Sämtliche Auffangbecken und Staudämme sind derzeit noch leer und können ihre volle Schutzwirkung entfalten.“

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