Lehrer nach Sex-Chat ausgeforscht

(14.09.2017) Lehrer nach Sex-Chat mit Schülerin ausgeforschtt!

Es geht um einen 59-jährigen Pädagogen aus einer Neuen Mittelschule im niederösterreichischen Bezirk Lilienfeld. Er soll mit einer erst 14-Jährigen hin und her gechattet haben. Die WhatsApp-Nachrichten beginnen harmlos, der Lehrer macht der Schülerin Komplimente. Dann bedrängt der 59-Jährige die 14-Jährige immer mehr. Der Schülerin wird es zu heftig, sie vertraut sich ihrer Mutter und ihrer Lehrerin an. Die Schule erstattet daraufhin Anzeige.

Karl Fischer von der Staatsanwaltschaft St. Pölten:
"Die Staatsanwaltschaft St. Pölten ermittelt wegen des Verdachts des Missbrauches eines Autoritätsverhältnisses und sexueller Belästigung. Wir haben mehrere Schüler bis dato einvernommen. Der Fokus ist jetzt darauf gerichtet, ob diese WhatsApp-Nachrichten zu einem Zeitpunkt übermittelt wurden, wo noch ein Autoritätsverhältnis bestand oder nicht. "

Ob noch mehrere Schüler betroffen sind, ist derzeit unbekannt. Der Landesschulrat für Niederösterreich hat den Lehrer sofort suspendiert.

Oder: Fischsterben

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