Keine Evakuierungsflüge mehr

Luftbrücke schließt heute in Kabul

(26.08.2021) Ab heute Nacht stellen Deutschland, Spanien, die Niederlande und zahlreiche andere westlichen Länder Evakuierungsflüge ein. Für Zivilisten wird es ab 0 Uhr kaum mehr möglich sein auf dem Luftweg Afghanistan zu verlassen. Der Andrang am Flughafen in der Hauptstadt Kabul wird deshalb immer größer.

Einige Österreicher noch vor Ort

In Afghanistan warten nach Angaben von Außenminister Alexander Schallenberg "noch zwei, drei Dutzend" Menschen mit afghanischen Wurzeln auf die Ausreise nach Österreich. Bei den Ausreisewilligen mit österreichischer Staatsbürgerschaft dürfte es sich um 50 bis 60 Personen handeln, berichtete das Ö1-Mittagsjournal am Freitag. Laut Außenamt kommen aber täglich neue Ansuchen hinzu, teilweise von Personen, deren Aufenthaltsstatus in Österreich noch geprüft werden müsse. Kritik an der mangelnden Hilfe der österreichischen Botschaft in Islamabad, die die Hilfe für in Afghanistan befindliche Staatsbürger koordiniert, wies das Ministerium zurück. 89 Österreicher wurden bisher aus Afghanistan gebracht. Allerdings organisiert Österreich keine eigenen Evakuierungsflüge, sondern bat andere Länder, die betroffenen Personen mitzunehmen.

AGD0006

Von den Staaten ausgeflogene Personen seit Einmarsch der Taliban in Kabul

Einige Länder haben Rettungsflüge schon beendet

Unter anderen Dänemark, Ungarn, Belgien und Polen haben ihre Evakuierungsmissionen bereits beendet. Belgien flog mehr als 1.400 Personen aus Kabul aus, Polen etwa 900, Dänemark rund 1.100 und Ungarn 540.

(apa/makl)

Flyer mit Falschinfos

Vor Wiens Schulen verteilt

Brutales Aufnahmeritual

Prozess nach Todesfall

Papagei beißt Merkel

In deutschem Vogelpark

Norwegen hebt Regeln auf

Hohe Impfquote

ÖVP: Kickl-Test reicht nicht

Bestätigung durch Spital gefordert

Weltweiter Klimastreik

Friday's for Future in Österreich

Kickl zeigt Antikörpertest

"Hab nicht gelogen"

Jason Derulo wieder Single

Kurz nach Geburt des Sohnes