Liam Payne: Zerstörtes Zimmer!

"Lauter, heftiger Schrei"

(18.10.2024) Liam Payne, ein ehemaliges Mitglied der berühmten Boyband One Direction, stirbt am 16. Oktober nach einem Balkonsturz von einem Hotel in Buenos Aires. Ein Hotelgast berichtet nun von beunruhigendem Lärm aus Paynes Suite.

„Lauter, heftiger Schrei“

Der Hotelgast, der im CasaSur Palermo Hotel übernachtet, beschreibt, was er in der Nacht des Vorfalls gehört hat. Er berichtet von einem „wirklich lauten, heftigen Schrei“ aus Paynes Zimmer. Laut ihm war der Lärm so stark, dass er zunächst an eine Baustelle dachte. „Ich hörte schwere Geräusche, als ob jemand etwas fallen ließ“, sagt er.

In der Suite fand man kurz nach dem Todessturz aus 13 oder 14 Metern Höhe ein Bild der Verwüstung. Der Fernseher lag in Scherben, und der Tisch war mit Alufolie und einem weißen Pulver bedeckt. Auch in der Badewanne fanden die Beamten weitere Alufolie und eine abgebrannte Kerze.

Die Situation eskaliert schnell. Der Hotelgast sieht, wie Mitarbeiter des Hotels in Paynes Zimmer ein- und ausgehen. Bis 16:30 Uhr hört er weiterhin Lärm. Plötzlich ertönen Sirenen. „Ich dachte, es sei nichts Ernstes“, erklärt er. Doch als der Hotelgast aus dem Aufzug kommt, sieht er eine ganze Reihe von Polizeiautos.

Eine weitere Hotelbesucherin trifft Payne kurz vor seinem Tod. Sie beschreibt, wie er aufgebracht im Foyer sitzt und mit seinem Laptop arbeitet. Er scheint wütend, nachdem er eine E-Mail gelesen haben soll. Dann schmeißt er seinen Laptop zu Boden. „Ich war mal in einer Boyband – das ist der Grund, warum ich so im Arsch bin“, sagt Payne zu dem weiblichen Gast. Danach kehrt er in sein Zimmer zurück. Die Bedeutung der Worte hallt noch.

Notruf wegen Aggressivität

Ein Hotelangestellter wählt sogar den Notruf, die Tonaufnahmen gehen gerade um die Welt. Er berichtet von einem „aggressiven Mann“, der möglicherweise unter Drogen oder Alkohol steht. Kurze Zeit später stürzt Payne aus dem dritten Stock.

Laut Obduktionsbericht soll Payne an 25 inneren und äußeren Blutungen verstorben sein. Auch von einem Schädelbasisbruch ist die Rede. In Paynes Hotelzimmer werden rezeptfreie Medikamente, Beruhigungsmittel, Kerzen, Feuerzeug, Alufolie - und verdächtiges weißes Pulver gefunden. „Es war eine unordentliche Szene, alles war kaputt“, sagt ein Polizeisprecher.

(VIF)

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