Loveparade: Kein Urteil

Coronavirus stellt Prozess ein

(18.04.2020) Für Angehörige der Opfer ist es wohl ein Schlag ins Gesicht: Das Verfahren rund um die Loveparade 2010 steht unmittelbar vor der Einstellung. Damit endet einer der größten Strafprozesse der deutschen Bundesrepublik voraussichtlich ohne Urteil.

Zehn Jahre ist die Tragödie mittlerweile her. Während des Duisburger Techno-Festivals am 24. Juli 2010 ist es zu einem tödlichen Gedränge am Zu- und Abgangsbereich des eingezäunten Veranstaltungsgeländes gekommen. Die tragische Bilanz: 21 Tote und mehr als 650 Verletzte.

Coronavirus ist Schuld an der Einstellung
Verhandelt wurde in der Messe Düsseldorf, die durch eine Klimaanlage belüftet wird. Eine zu große Infektionsgefahr für Prozessbeteiligte, sagen das Landgericht und die Staatsanwaltschaft Duisburg. Ein Urteil sei unrealistisch, doch dann verfährt die angeklagte Tat. Deshalb kommt es nach 183 Verhandlungstagen zur Einstellung.

(jf)

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