MacBook bei 170° gebacken

(07.01.2015) Ein Programmierer aus den USA hat sein kaputtes MacBook repariert, indem er es gebacken hat. Der Apple-Computer von Sterling Hirsh ist eingegangen, weil er regelmäßig extrem heiß geworden ist. Teilweise hatte er über 100 Grad. Die Lösung des Bastlers: Die Hauptplatine ausbauen, auf ihr befindet sich zum Beispiel der Prozessor, sieben Minuten bei 170 Grad in den Ofen – fertig.

Das ganze heißt Reflow-Löten und funktioniert, sagt IT-Experte David Kotrba von futurezone.at:
"Was dabei passiert ist, dass aufgebrochene Lötverbindungen durch die Hitze wieder verflüssigt werden und quasi wieder zusammenwachsen. Man muss sich wirklich gut auskennen und alle Komponenten auf der Platine entfernen, die nicht in den Backofen gesteckt werden sollten. Es gibt eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit, wenn man dann alles schön wieder zusammenbaut, dass der Computer wieder läuft."

Kotrba empfiehlt übrigens, es nur nachzumachen, wenn man sich gut auskennt oder in Kauf nehmen kann, dass das Gerät am Ende im schlimmsten Fall ganz kaputt ist. Bei Smartphones funktioniert es übrigens nicht so gut. Hier sind die Teile zu eng aneinander gebaut oder sogar miteinander verklebt. Die zu lötenden Teile lassen sich kaum ausbauen.

Sterling Hirsh hat die etwas andere Back-Session in seinem Blog dokumentiert.

Teile das mit deinen Freunden!

Happy Weltkatzentag

Wie cute sind diese Videos?

Tote bei Flugzeugunglück

Bruchlandung in Indien

Urlaubsfahrt = Beziehungsprobe

Jedes 2. Paar streitet

Nackter verfolgt Wildschweine

Lustige Bilder

Ein Bier namens Schamhaar

Wirbel um Branding

Trump findet sich „zu orange“

Er ist gegen Sparlampen

Corona-Ampel

Probebetrieb startet

Konzert mit 13.000 Fans

Erstes nach Corona geplant