Machen uns Ferien Handy-süchtig?

(03.07.2017) Machen uns die Sommerferien Internetsüchtig? Österreichs Eltern sind nervös: Keine Schule am Vormittag, lange aufbleiben am Abend und keine Roaming-Gebühren mehr im EU-Ausland. All das ermöglicht es den Kids und Teenagern, sich in den nächsten zwei Monaten noch stärker mit dem Smartphone zu beschäftigen. Doch wie groß ist die Suchtgefahr?

Für Kindergarten-Kids sollte die Bildschirmzeit pro Tag höchstens 30 Minuten betragen, bei Volksschulkindern fünf Stunden die Woche. Bei Teenagern wird es schwieriger, für die wird das Handy durch Richtzeiten und Verbote nur noch interessanter.

Doch wie viel Zeit dürfen die Jugendlichen in den Ferien mit dem Smartphone verbringen? Bernd Thurner von der Suchtprävention 'vivid.at':
“Problematisch wird es dann, wenn Freunde und Familie völlig vernachlässigt werden. Oder wenn man eine ganze Woche am Strand nur ins Smartphone starrt. Die Mischung ist entscheidend. Smartphone Ja, aber es soll eben auch andere Aktivitäten geben. Also rausgehen, baden, Beachvolleyball und Freunde treffen.“

Home Schooling: Es ist soweit

Eltern sind nervös

Über 9.000 Lokale kontrolliert

bundesweite Polizeikontrollen

Bärenbaby mit Hund verwechselt

Japaner irrt gewaltig

CoV: 6 Wochen Xmas-Ferien?

Dafür kurze Sommerferien

Erstes Mobilfunknetz am Mond

Nokia: weltraumtaugliches Netz

Video wird ausgewertet

nach Rassismus-Vorwurf

Fitnessstudio künftig Kirche

umgeht so Corona-Beschränkung

Corona: Verschärfte Maßnahmen

Neue Regeln für Veranstaltungen