Madrid: Kein breitbeiniges Sitzen

(12.06.2017) Braucht auch Österreich eine Kampagne gegen "Manspreading"? Gemeint ist damit die schlechte Angewohnheit vieler Männer in Bahnen, Bussen oder an Haltestellen völlig breitbeinig dazusitzen. Es raubt nicht nur anderen Fahrgästen Platz, es sieht auch fürchterlich, teilweise sogar sexistisch aus.

New York geht dagegen schon seit zwei Jahren mit einer eigenen Plakatkampagne vor, jetzt folgt die spanische Hauptstadt Madrid. Auf Stickern und Plakaten sieht man ein breitbeinige, männliche Figur – darüber ein dickes, rotes X!

Auch in Österreich ist “Manspreading“ durchaus verbreitet, die meisten Männer machen das allerdings nicht absichtlich, sagt Benimm-Experte Thomas Schäfer-Elmayer:
“Das ist den Männern wirklich nicht bewusst, dass das unschön aussieht und auch unhöflich ist. Ich finde es daher sehr gut, wenn man mit solchen Kampagnen eine Bewusstsein für dich richtige Körperhaltung entwickelt.“

CoV-Studie: Blutplasmatherapie

zeigt keine Wirkung

2020: Weniger Motorrad-Tote

Corona sorgt für Rückgang

Schafft man Durchimpfungsrate?

"Jetzt braucht es Vorbilder"

EU schließt Impfstoffvertrag ab

3,2 Mio Dosen für Österreich

Impfpflicht für Passagiere

Airline sorgt für Aufregung

Leiche unter Kinderbett

Mann ersticht Ehefrau

Ski alpin: Marco Schwarz positiv

Kein Heimrennen in Lech

Corona: Impfkampagne vor Start

Ab Jänner: Menschen über 65