Mädchen stürzt sich in Tod

weil Insta-Follower es wollen

(21.05.2019) Ein 16-jähriges Mädchen stürzt sich in den Tod, weil die Mehrheit ihrer Insta-Follower das so möchte. Klingt wie der Anfang eines Drehbuches für einen Psychothriller, ist aber in Malaysia schrecklicherweise tatsächlich passiert. 69% ist die Zahl, die das Ende des Lebens für die Teenagerin bedeutete. Dieser unglaublich traurige Fall zeigt, wie mächtig soziale Medien im worst case sein können.

Wie kommt es zu diesem Vorfall? Die Bloggerin hat eine Insta-Umfrage gestartet, ob sie sterben oder weiterleben soll. Dabei sollen fast 70% für ihren Tod abgestimmt haben. Eine Abstimmung mit fatalen Folgen: Kurz danach stürzt sich die 16-Jährige vom Dach! Die Polizei ermittelt jetzt, ob noch andere Faktoren zu ihrem Tod geführt haben. Das Mädchen soll früher an Depressionen gelitten haben. Allen Followern, die für den Tod des Teenies gestimmt haben, drohen jetzt heftige Strafen. Nach dortigem Recht könnten ihnen sogar Haftstrafen von bis zu 20 Jahren drohen.

Auch der Instagram-Chef, der für den asiatischen Raum zuständig ist, hat der Familie sein Beileid ausgesprochen. Dabei betont er auch die Wichtigkeit der Sicherheitsfunktion. User können bei der „Melden“-Funktion auf Situationen aufmerksam machen, die die Sicherheit von anderen Nutzern eventuell gefährden könnte.

Auf kronehit berichten wir nur in Ausnahmefällen über Suizide. Solltest du in einer Krise stecken und Selbstmordgedanken haben, erhältst du Hilfe – etwa bei der Psychiatrischen Soforthilfe unter 01/313 30 oder bei der österreichweiten Telefonseelsorge unter 142. Beide Telefonnummern sind rund um die Uhr erreichbar.

Erdbeben in der Türkei

Vier Tote, mehrere Verletzte

Coronavirus: Aufruf in Tirol

Kirche und Therme betroffen

Corona-Rekord in Österreich

5.627 Neuinfektionen

Telefonische Krankmeldung

bis Ende März wieder möglich

Corona-Ausgangssperre

Umfassende Maßnahmen erwartet

Ariana Grande: neues Album

Als Präsidentin im Musikvideo

Paris Jackson: erste Single

Album kommt im November

D setzt KTN auf die rote Liste

neue Maßnahmen für ganz Ö