Rauswurf: 3-Jährige bekommt 30.000$

Jene Dreijährige, die aus der Fastfood-Kette KFC hinausgeworfen worden ist, weil sie zu hässlich sei, bekommt nun Schadensersatz. Das Kind trägt ja nach einer Attacke von drei Pitbulls eine Augenbinde, sie hat ein Auge verloren und viele Narben im Gesicht. In einer Kentucky Fried Chicken Filiale in Mississippi hat sie eine Angestellte gebeten zu gehen, die anderen Gäste würde ihr Aussehen stören. Nach einer Welle des Aufschreis hat sich KFC nun entschuldigt und zahlt 30.000 Dollar als Wiedergutmachung. Der Vorfall werde intern untersucht, heißt es.

Die Vorgeschichte liest du hier:

17. Juni 2014

Ist ein kleines Mädchen mit Narben im Gesicht zu hässlich für eine Restaurant-Kette? Ein Fall aus den USA sorgt im Netz für Riesen-Aufregung. Die dreijährige Victoria aus dem US-Bundesstaat Mississippi ist von drei Pitbulls angefallen worden, ihr Gesicht ist seitdem voller Narben und sie hat ein Auge verloren. Aber Mitleid oder Toleranz wird zumindest in einer Franchise-Filiale der Fastfood-Kette Kentucky Fried Chicken nicht großgeschrieben. Das Mädchen wurde kurzerhand aus dem Lokal geworfen.

Ihre Großmutter Kelly Mullins erzählt im US-TV:

„Ich habe mich an den Tisch gesetzt und dann ist diese Dame gekommen und hat gesagt: Sie müssen gehen. Wir würden andere Gäste stören, Victorias Gesicht würde andere Gäste stören.”

Die Aufregung ist riesig – auch wenn Kentucky Fried Chicken sich sofort für den Vorfall entschuldigt hat.

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Hier siehst du das Foto!

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