Pocho in Gefahr

Die Mafia will sich ihre Geschäfte nicht länger von dem Drogenhund vermiesen lassen und hat es jetzt auf ihn abgesehen. Unglaubliche 5000€ sind auf die Tötung des Vierbeiners ausgesetzt worden. Sie stellen dem Terrier immer wieder verschiedene Fallen und Ablenkungsmanöver, doch Pocho lässt sich nicht von seiner Arbeit abbringen.

Die Camorra hat bereits mit vergifteten Fleischbällchen oder Rattengift versucht, den Terrier außer Gefecht zu setzen. Sogar läufige Hündinnen sind eingesetzt worden, um den Vierbeiner abzulenken.

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