Malaria-Tod nach Hüft-OP

Ktn: Verseuchte Blutkonserve?

Eine Kärntnerin wird an der Hüfte operiert, wenig später stirbt sie an Malaria. Dieser Horror soll am Elisabethinenkrankenhaus in Klagenfurt passiert sein. Eine 80-Jährige wird wenige Tage nach der Routine-OP aus dem Spital entlassen, plötzlich wird sie aber schwer krank. Die Diagnose: Malaria. Die Ärzte können sie nicht retten.

Die Frau dürfte bei der OP eine mit Malaria infizierte Blutkonserve verabreicht bekommen haben. Markus Kitz, Sprecher der Staatsanwaltschaft:
"Natürlich kommt jetzt viel Ermittlungsarbeit auf uns zu. Von wo kam diese Blutkonserve? Wie hat das passieren können? Werden Blutkonserven auf diesen Erreger getestet, oder nicht?"

Die Staatsanwaltschaft ermittelt jedenfalls wegen fahrlässiger Tötung.

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