Mann stirbt durch Vibrator

(13.08.2014) Tragischer Sex-Unfall in England. Einem 50-jährigen Londoner bleibt sein Vibrator im Hintern stecken. Dem Mann ist die Sache dermaßen peinlich, dass er sich nicht einmal zum Arzt traut. Stattdessen bleibt er mit dem steckengebliebenen Fremdkörper daheim – und das für volle fünf Tage. Der Mann stirbt schließlich an multiplem Organversagen, einer Blutvergiftung und einem Darmriss. Ärzte schlagen Alarm: Egal wie peinlich Situationen auch sein können – man muss sich behandeln lassen.

Allgemeinmediziner Wolfgang Auer:
“Es gibt absolut nichts, was einem vor dem Arzt peinlich sein muss. Wir Mediziner haben ja auch schon einiges gesehen. Also bitte: Egal was passiert, ab zum Arzt oder ins Krankenhaus.“

Puma "Pele" happy

Seit 3 Wochen in Österreich

NATO: Norderweiterung

Wird offiziell beschlossen

Unwetter in Kärnten

Aufräumen und reparieren

Vater in Donau ertrunken

Frau und Kind gerettet

Polizei sucht Vergewaltiger!

Fahndung in NÖ

Fiaker: Wien will Hitzestudie

Tierschützer stinksauer

Nehammer traf Klitschkos

Am Nato-Gipfel

R. Kelly: 30 Jahre Haft!

++Urteil ist gefallen++