Mann stirbt durch Vibrator

Tragischer Sex-Unfall in England. Einem 50-jährigen Londoner bleibt sein Vibrator im Hintern stecken. Dem Mann ist die Sache dermaßen peinlich, dass er sich nicht einmal zum Arzt traut. Stattdessen bleibt er mit dem steckengebliebenen Fremdkörper daheim – und das für volle fünf Tage. Der Mann stirbt schließlich an multiplem Organversagen, einer Blutvergiftung und einem Darmriss. Ärzte schlagen Alarm: Egal wie peinlich Situationen auch sein können – man muss sich behandeln lassen.

Allgemeinmediziner Wolfgang Auer:
“Es gibt absolut nichts, was einem vor dem Arzt peinlich sein muss. Wir Mediziner haben ja auch schon einiges gesehen. Also bitte: Egal was passiert, ab zum Arzt oder ins Krankenhaus.“

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