Mann verliert Job wegen Brot

Er wurde sofort entlassen

(28.02.2019) Brot als Kündigungsgrund! Ernsthaft?

In Middlesbrough (England) wird ein 35-jähriger Pole jetzt gekündigt, weil er bei einem routinemäßigen Drogentest durchgefallen ist. Das Problem dabei? Der Mitarbeiter behauptet, noch nie davor in seinem Leben Drogen genommen zu haben. Der Test sagt aber etwas anderes und der Arbeitgeber kann natürlich nicht glauben, dass sein Angestellter tatsächlich unschuldig ist. Aufgeben kommt für den Polen aber nicht infrage:

Er muss seine Unschuld beweisen und herausfinden, warum dieser Test für ihn positiv ausgefallen ist. Laut eigenen Angaben nimmt er nämlich weder Drogen noch raucht er Zigaretten oder trinkt viel Alkohol. Aus diesem Grund geht der 35-Jährige zu einem anderen Labor und lässt sich noch einmal testen.

Selbes Spiel nochmal! Der Drogentest ist wieder positiv. Im Körper des Mannes befinden sich geringe Mengen an Opiaten. Er ist fassungslos, denn wie kann das sein? Durch eigene Onlinerecherche kommt dann die Wahrheit endlich ans Licht. Mohn ist schuld – genauer gesagt – das Mohnbrot, das er jeden Morgen ist.

Der Angestellte schickt sofort eine Probe des Frühstücksbrotes an das Drogeninstitut und -BAMM!- tatsächlich ist der Mohn für den positiven Drogentest verantwortlich. Unschuld bewiesen!

Sein Arbeitgeber stellt den 35-Jährigen angesichts der Tatsachen sofort wieder ein und entschuldigt sich! Das Mohnbrot wird vorerst wohl erst einmal von der Einkaufsliste gestrichen.

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