Nach Routine-OP: Mann verliert Penis

(05.09.2018) Der größte Albtraum eines jeden Mannes ist jetzt für einen 63-jährigen Engländer traurige Realität geworden. Andrew Lane hat nach einem Routineeingriff seinen Penis verloren! Nachdem er an Prostata-Krebs erkrankt ist, musste sich Andrew einer Operation unterziehen. Dabei kommt es zu dem folgenschweren Fehler.

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Bei der OP ist der Darm versehentlich durchstochen worden. Dadurch kam es zu einer sogenannten nekrotisierenden Fasziitis, eine Infektion mit Bakterien, die das Gewebe befallen. Reagiert man hier nicht schnell genug, so kann es sogar tödlich enden. Erst sechs Tage nach dem Eingriff fällt der Pfusch auf. Andrews Penis kann nicht gerettet werden.

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Nachdem die Infektion noch rechtzeitig eingedämmt und besiegt worden ist, erwartet Andrew der nächste Schock: Von seinem Penis sind nur anderthalb Zentimeter übrig geblieben. Nicht nur physische Schmerzen sind die Folge, sondern auch psychische. An ein normales Sexualleben ist nicht mehr zu denken.

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Doch Andrew sollte die Hoffnung nicht aufgeben. Obwohl von seinem Penis beinahe nichts mehr übrig ist, gibt es dennoch die Möglichkeit, ein halbwegs normales Sexualleben aufzubauen. Sexualmediziner Georg Pfau:

"Man kann sexuell aktiv sein ohne Penis. Ein Mann braucht keinen Penis, um seiner Frau durch intime Handlungen zu zeigen, dass er sie liebt und begehrt und das ist der Inbegriff der Sexualität."

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