Mastodon: Das neue Twitter?

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Kennst du schon das neue soziale Netzwerk „Mastodon“? Ein 24-jähriger Entwickler aus Deutschland hat damit jetzt einen Mega-Hype im Netz ausgelöst. Mastodon soll das neue Twitter werden. Das Besondere: Das Portal ist dezentral organisiert. Das bedeutet: Es gibt nicht nur einen einzigen Server auf dem alles läuft, sondern viele kleine.

Diese "Instanzen" können wiederum von der Community verwaltet werden und das bringt einen riesigen Vorteil gegenüber Twitter.

IT-Experte Michael Leitner von futurezone.at: "Auf Twitter gibt es ein großes Problem mit Hatespeech, also mit Leuten, die andere Menschen beschimpfen oder zum Beispiel Nazi-Aussagen teilen und so weiter. Wenn man das Ganze auf Twitter meldet, wird es oft nicht gelöscht. Da bei Mastodon diese Instanzen von kleinen Gruppen verwaltet werden, ist es viel einfacher, solchen Content ausfindig zu machen und zu löschen. Jede Community kann zudem auch eigene Regeln festsetzen, was erlaubt ist."

Übrigens: Tweets heißen auf Mastodon „Toots“.

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