Missbrauch? Heimkind klagt OÖ auf 1,1 Mio!

(22.04.2014) Für das Land Oberösterreich geht es heute um Millionen! Ein ehemaliges Heimkind klagt auf 1,1 Millionen Euro. Es geht um schwere Missbrauchsvorwürfe. Der Prozess wird nach einer zweijährigen (!!) Pause nun endlich fortgesetzt.

Prügel, sexuelle Übergriffe, Demütigungen, zu wenig zu essen und Freiheitsentzug – Die Vorwürfe des heute 46-Jährigen wiegen schwer. Er soll bis 1983 in einem Kinderheim in Leonstein misshandelt worden sein. Das Land Oberösterreich soll deshalb 1,1 Millionen Euro Schadenersatz bezahlen. Heute geht es darum, ob die Causa schon verjährt ist – das gilt nämlich für Vorfälle, die vor mehr als 30 Jahren passiert sein sollen. Prozessauftakt war in diesem Fall 2012 – also 29 Jahre nach den vermeintlichen Übergriffen. Aber: Ganze zwei Jahre lang (!!) wurde der Prozess stillgelegt, man hat auf das Gutachten eines Sachverständigen gewartet. Inzwischen liegt alles also 31 Jahre zurück – und das Land Oberösterreich pocht auf Verjährung.

Lockdown: Kinder am Ende

AKH-Psychiatrie überbelegt

52 Kids & Teenager missbraucht

Horror-Prozess in St. Pölten

Home Schooling-Hoppalas

Haustiere, Unterwäsche und Co.

Van der Bellen

erinnert an Ende des Holocaust

Kids "online" ganz anders?

Streamer „Ninja“ erzählt

Leni Klum startet durch

mit tollen Model-Fotos

AstraZeneca

Krisen-Treffen findet jetzt statt

Homeoffice-Regelung fix

das sind die Regeln