Mit eSports gegen Gaming-Sucht

Machen wir es Island nach?

(19.05.2022) Wird Österreich jetzt zur großen eSports-Nation? Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm sagt Gaming-Sucht den Kampf an und möchte sich dabei offenbar an Island orientieren. Dort ist Videospielen nämlich Teil eines breit gefächerten Freizeitangebots nach dem Schulunterricht und wird sogar finanziell gefördert. Allerdings nur, wenn das Zocken in Kombination mit einer physisch ausgeübten Sportart betrieben wird. Also ein Mix aus Gaming und körperlicher Fitness - gemeinsam mit anderen im Verein und nicht einsam im Kinderzimmer.

Barbara Buchegger von saferinternet.at begrüßt die Idee:
"Die Kids und Teenager zocken ohnehin, es ist also richtig, hier ein kluges Angebot zu stellen. Und wir wissen auch, dass es im eSports-Bereich ohne körperlicher Fitness gar nicht geht. Man muss sich richtig ernähren, man muss körperlich fit sein - wie in anderen professionellen Sportarten auch."

(mc)

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