Mit heißem Wasser überschüttet

Vater tötet Sohn (6)

Horror in Tuscon im US-Bundesstaat Arizona! Diese Tat ist an Grausamkeit nicht zu überbieten: Ein Vater schüttet seinem sechsjährigen Sohn heißes Wasser in die Kehle, bis er stirbt. Das macht er, weil er seinem Kind einen Dämon austreiben wollte.

Der 31-Jährige vermutet den Teufel in seinem Sohn und möchte ihm diesen Austreiben. Er schnappt ihn und spült so lange heißes Wasser seine Kehle hinunter, bis der Kleine an den Verletzungen stirbt. Auch die Ehefrau des 31-Jährigen befindet sich zu der Zeit im Haus.

Sie erklärt den Polizisten ebenfalls, einen Dämon in dem Kind gesehen zu haben. Bei dem Sechsjährigen handelt es sich um ihren Adoptivsohn. Sie erzählt, dass sie den Bub gerade baden wollten, als sie den Teufel erkannt haben und ihn sofort austreiben wollten. Ganze fünf bis zehn Minuten soll der Vater seinen Sohn mit brühend heißem Wasser übergossen und unter den Wasserhahn gehalten haben.

Die Ehefrau ruft schließlich selbst die Polizei. Als die Beamten eintreffen, haben sich die Eltern vor dem Haus befunden, die Tür war abgeschlossen. Die Polizei findet den Sechsjährigen nackt auf einem Bett liegend, mit schweren Verbrennungen an Armen und auf dem Kopf. 15 Prozent seines Körpers sind verbrannt. Der Kleine ist sofort ins Spital gebracht worden, allerdings konnte nur noch sein Tod festgestellt werden.

Der Vater ist verhaftet worden. Er soll den versuchten Exorzismus und dessen grauenhafte Folgen bereits gestanden haben und muss sich wegen Mordes verantworten. Der 31-Jährige verstehe nicht, wie das alles passieren konnte. Er hat sich ohne Widerstand verhaften und abtransportieren lassen.

WhatsApp-Update

4 neue Funktionen

Debatte um Philippa Strache

Vilimsky verteidigt 9.500€

Pornhub streicht Anbieter

"Girls Do Porn"

Vorsicht: Fake-Gewinnspiel!

Media Markt warnt

Neuer Dating-Trend: "Fizzing"

= Funkstille

OÖ: Verdächtiger gefasst!

Zwei Messerattacken

Mord: 3-fach Mama vor Gericht

Frau Schädel eingeschlagen

Mars will Fabrik schließen

110 Mitarbeiter betroffen